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Fahrrad-Trinkflaschen

Sobald du eine etwas längere Tour mit deinem Fahrrad, egal ob Mountainbike, Trekkingrad oder Rennrad planst, stehst du vor der Frage: Welche Fahrradflasche brauche ich? Es gibt die Trinkflaschen in unterschiedlichen Materialien, Größen, Trinkverschluss und Funktionen. Hier erfährst du nun alles, auf was du beim Kauf einer Fahrrad-Trinkflasche achten musst und was evlt. eine Alternative sein kann.

Sobald du eine etwas längere Tour mit deinem Fahrrad, egal ob Mountainbike, Trekkingrad oder Rennrad planst, stehst du vor der Frage: Welche Fahrradflasche brauche ich? Es gibt die Trinkflaschen... mehr erfahren »

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Fahrrad-Trinkflaschen

Sobald du eine etwas längere Tour mit deinem Fahrrad, egal ob Mountainbike, Trekkingrad oder Rennrad planst, stehst du vor der Frage: Welche Fahrradflasche brauche ich? Es gibt die Trinkflaschen in unterschiedlichen Materialien, Größen, Trinkverschluss und Funktionen. Hier erfährst du nun alles, auf was du beim Kauf einer Fahrrad-Trinkflasche achten musst und was evlt. eine Alternative sein kann.


Größen

Die erste Entscheidung, die du treffen musst, ist die Größe der Flasche. Die gängigsten Volumen einer Trinkflasche sind 0,5 bis 0,75 Liter. Es kommt dann auf zwei Dinge an:

  1. Hast du am Rahmen genug Platz für eine 0,75-Liter-Flasche? Häufig gibt es bei Fullys (wegen des zusätzlichen Dämpfers und der speziellen Rahmenkonstruktion) und bei E-Bikes (wegen des Akkus) nur Platz für 0,5-Liter-Flaschen.
  2. Wie viel Liter benötigst du auf deiner Tour? Wenn du ein jemand bist, der während dem Fahren viel trinkt, macht es natürlich Sinn, 2 × 0,75 Liter dabei zu haben. Es gibt jedoch auch Fahrer:innen, die nur wenig trinken und denen auch 0,5-Liter-Flaschen reichen.

Materialien

Fahrradtrinkflaschen gibt es meist aus drei unterschiedlichen Materialien. Es gibt sie aus Kunststoff, Aluminium und Edelstahl.

Eigenschaften von Kunststoff-Trinkflaschen

  • Sehr leicht
  • Robust
  • Leicht zu Reinigen
  • Große Öffnung zum Befüllen
  • Die Flasche kann „gedrückt“ werden, sodass das Wasser herausgedrückt wird. Das ist besonders praktisch bei starker körperlicher Anstrengung. Es muss nicht umständlich „gesaugt“ werden.
  • Bei transparenten Flaschen ist der Füllstand jeder Zeit einsehbar
  • Kann Weichmacher enthalten. Unbedingt darauf achten, dass die Flasche BPA-Frei ist.
  • Die Temperatur des Getränks wird nicht gehalten

Vor- und Nachteile Aluminium als Material für Trinkflaschen

  • Sehr leicht
  • Robust
  • Geschmacksneutral
  • Kann die Temperatur der Füllung relativ gut halten
  • Oftmals kleine Trinköffnung und dadurch schwerer zu reinigen
  • Durch die Innenbeschichtung nicht für Kohlehaltige Getränke geeignet

Edelstahl-Eigenschaften bei Fahrrad-Trinkflaschen

  • Sehr robust und langlebig
  • Geschmacksneutral
  • Spülmaschinengeeignet, entsprechend einfach zu reinigen
  • Hält die Temperatur des Getränks relativ gut warm oder kalt.
  • Ist etwas schwerer
  • Teurer in der Anschaffung, hält dafür aber länger

Gewicht

Ein weiteres Thema spielt das Gewicht. Gerade im Rennradbereich zählt jedes Gramm. Profis setzen im Rennen immer auf maximal 2 × 0,5 Liter Flaschen aus leichtem Kunststoff. Im realen Fahrrad-Alltag, außerhalb des Leistungssports, spielt das Gewicht aber keine große Rolle. Die Gewichtsunterschiede sind marginal. Daher kannst du dir deine Flasche aussuchen, die dir am besten gefällt und deine Bedürfnisse erfüllt.

Formen

Die Flaschen sind fast alle genormt, damit sie in die entsprechenden Flaschenhalter passen. Die großen, 0,7-Liter-Flaschen haben eine Taillierung. So passen alle Flaschen in die gängigen Fahrradflaschenhalter. Darüber musst du dir keine Gedanken machen.

Es gibt aber auch Flaschen in Spezialformen, die dann meist mit speziellen Halterungen verkauft werden.

BPA-Freie Fahrrad-Trinkflaschen

Bisphenol A (BPA)ist eine chemische Verbindung, die seit Langem bei der Herstellung von Polycarbonat-Kunststoffprodukten verwendet wird. Die WHO sieht es als erwiesen an, dass es zu gesundheitlichen Schäden kommen kann. Insbesondere wirkt es sich auf das sich entwickelnde Gehirn und das Fortpflanzungssystem aus. BPA kann aus Kunststoffen in Lebensmittel und Getränke gelangen. BPA-frei bezieht sich auf Produkte, die keine nachweisbaren Mengen an BPA enthalten.

Alle Flaschen, die wir verkaufen, sind selbstverständlich BPA-frei!

Einige Kunststoff-Trinkflaschen riechen im Neuzustand etwas. Das ist jedoch völlig unbedenklich und verschwindet nach mehrmaliger Benutzung und mehreren Waschvorgängen.

Unterschiedliche Verschluss-Systeme

Da du auf dem Rad meistens nur eine Hand zum Trinken frei hast, ist es wichtig, dass du deine Trinkflasche mit einer Hand bedienen kannst. Daher kannst du die meisten Flaschen mit einer Hand oder mit dem Mund öffnen. Durch ein sogenanntes Beißventil wird das Mundstück mit den Zähnen oder den Lippen ein wenig herausgezogen. Nach dem Trinken wird es wieder hineingedrückt und dadurch verschlossen.

Es gibt auch Trinkflaschen mit einem Drehverschluss. Diesen kannst du aber während dem Fahren schwer mit nur einer Hand öffnen. Dieser Verschluss eignet sich vor allem für Flaschen, die du eher im Rucksack oder in einer Tasche verstaust und bei Pausen herausholst.

Spezialfunktionen, Sonderformen

Es gibt Trinkflaschen mit Spezialfunktionen, wie beispielsweise Thermo-Flaschen oder Werkzeugboxen.

Thermo-Trinkflaschen

Bist du häufig im Winter oder an kalten Tagen unterwegs? Dann ist es sinnvoll eine Thermo-Trinkflasche mitzunehmen. Die Isolation sorgt dafür, dass dein warmer Tee für mehrere Stunden auch warm bleibt. So hast du auch beim Wintertraining stets ein warmes Getränk dabei.

Andersherum verhält es sich im Hochsommer. Du kannst ein paar Eiswürfel zum Wasser oder Iso-Getränk dazu geben und die Isolierflasche hält dir die Erfrischung mehrere Stunden kalt.

Werkzeugbox-Fahrradflasche

Möchtest du dein Werkzeug, Ersatzschlauch oder Notgroschen unauffällig transportieren und keine Satteltasche nutzen, gibt es die Möglichkeit eine Werkzeugbox in Form einer Trinkflasche einzusetzen. Diese „Fahrradflasche“ sieht aus wie eine normale Flasche, hat aber einen sehr großen Schraubverschluss, damit du sie leicht befüllen kannst. So schaffst du dir einen wasserdichten 0,5 bis 06 Liter großen Stauraum.

Die Alternative zur Flasche: Trinkblase

Eine Trinkblase ist eine ca. 1 bis 3 Liter große Blase (Sack), die mit Wasser gefüllt in deinen Rucksack kommt. Über einen Schlauch, der über deine Schulter bis zum Brustbereich reicht, kannst du während dem Fahren trinken. Das ist vor allem beim Mountainbiken sehr praktisch. Du musst nicht umständlich eine Hand vom Lenker nehmen und nach der Trinkflasche greifen. Auch werden die Trinkflaschendeckel beim Mountainbiken oft schmutzig durch Schlamm und Staub, da sie sehr tief im Rahmen sitzen. Das Mundstück des Schlauchs wird weniger schnell dreckig.

Die richtige Reinigung deiner Fahrradflasche

Nach der Benutzung einer Trinkflasche ist unbedingt notwendig, dass du diese gründlich reinigst. Vor allem der Verschluss, bzw. das Mundstück, muss sauber gemacht werden. Besonders, wenn du nicht nur Wasser, sondern Iso- oder zuckerhaltige Getränke zu dir genommen hast. Die meisten Flaschen sind Spülmaschinen geeignet, sodass das Reinigen kein großer Aufwand bedeutet. Eine Flaschenbürste kann eine gute Hilfe sein, wenn du die Trinkflasche von Hand waschen möchtest.

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MHW 0,75l Trinkflasche
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Größen

Die erste Entscheidung, die du treffen musst, ist die Größe der Flasche. Die gängigsten Volumen einer Trinkflasche sind 0,5 bis 0,75 Liter. Es kommt dann auf zwei Dinge an:

  1. Hast du am Rahmen genug Platz für eine 0,75-Liter-Flasche? Häufig gibt es bei Fullys (wegen des zusätzlichen Dämpfers und der speziellen Rahmenkonstruktion) und bei E-Bikes (wegen des Akkus) nur Platz für 0,5-Liter-Flaschen.
  2. Wie viel Liter benötigst du auf deiner Tour? Wenn du ein jemand bist, der während dem Fahren viel trinkt, macht es natürlich Sinn, 2 × 0,75 Liter dabei zu haben. Es gibt jedoch auch Fahrer:innen, die nur wenig trinken und denen auch 0,5-Liter-Flaschen reichen.

Materialien

Fahrradtrinkflaschen gibt es meist aus drei unterschiedlichen Materialien. Es gibt sie aus Kunststoff, Aluminium und Edelstahl.

Eigenschaften von Kunststoff-Trinkflaschen

  • Sehr leicht
  • Robust
  • Leicht zu Reinigen
  • Große Öffnung zum Befüllen
  • Die Flasche kann „gedrückt“ werden, sodass das Wasser herausgedrückt wird. Das ist besonders praktisch bei starker körperlicher Anstrengung. Es muss nicht umständlich „gesaugt“ werden.
  • Bei transparenten Flaschen ist der Füllstand jeder Zeit einsehbar
  • Kann Weichmacher enthalten. Unbedingt darauf achten, dass die Flasche BPA-Frei ist.
  • Die Temperatur des Getränks wird nicht gehalten

Vor- und Nachteile Aluminium als Material für Trinkflaschen

  • Sehr leicht
  • Robust
  • Geschmacksneutral
  • Kann die Temperatur der Füllung relativ gut halten
  • Oftmals kleine Trinköffnung und dadurch schwerer zu reinigen
  • Durch die Innenbeschichtung nicht für Kohlehaltige Getränke geeignet

Edelstahl-Eigenschaften bei Fahrrad-Trinkflaschen

  • Sehr robust und langlebig
  • Geschmacksneutral
  • Spülmaschinengeeignet, entsprechend einfach zu reinigen
  • Hält die Temperatur des Getränks relativ gut warm oder kalt.
  • Ist etwas schwerer
  • Teurer in der Anschaffung, hält dafür aber länger

Gewicht

Ein weiteres Thema spielt das Gewicht. Gerade im Rennradbereich zählt jedes Gramm. Profis setzen im Rennen immer auf maximal 2 × 0,5 Liter Flaschen aus leichtem Kunststoff. Im realen Fahrrad-Alltag, außerhalb des Leistungssports, spielt das Gewicht aber keine große Rolle. Die Gewichtsunterschiede sind marginal. Daher kannst du dir deine Flasche aussuchen, die dir am besten gefällt und deine Bedürfnisse erfüllt.

Formen

Die Flaschen sind fast alle genormt, damit sie in die entsprechenden Flaschenhalter passen. Die großen, 0,7-Liter-Flaschen haben eine Taillierung. So passen alle Flaschen in die gängigen Fahrradflaschenhalter. Darüber musst du dir keine Gedanken machen.

Es gibt aber auch Flaschen in Spezialformen, die dann meist mit speziellen Halterungen verkauft werden.

BPA-Freie Fahrrad-Trinkflaschen

Bisphenol A (BPA)ist eine chemische Verbindung, die seit Langem bei der Herstellung von Polycarbonat-Kunststoffprodukten verwendet wird. Die WHO sieht es als erwiesen an, dass es zu gesundheitlichen Schäden kommen kann. Insbesondere wirkt es sich auf das sich entwickelnde Gehirn und das Fortpflanzungssystem aus. BPA kann aus Kunststoffen in Lebensmittel und Getränke gelangen. BPA-frei bezieht sich auf Produkte, die keine nachweisbaren Mengen an BPA enthalten.

Alle Flaschen, die wir verkaufen, sind selbstverständlich BPA-frei!

Einige Kunststoff-Trinkflaschen riechen im Neuzustand etwas. Das ist jedoch völlig unbedenklich und verschwindet nach mehrmaliger Benutzung und mehreren Waschvorgängen.

Unterschiedliche Verschluss-Systeme

Da du auf dem Rad meistens nur eine Hand zum Trinken frei hast, ist es wichtig, dass du deine Trinkflasche mit einer Hand bedienen kannst. Daher kannst du die meisten Flaschen mit einer Hand oder mit dem Mund öffnen. Durch ein sogenanntes Beißventil wird das Mundstück mit den Zähnen oder den Lippen ein wenig herausgezogen. Nach dem Trinken wird es wieder hineingedrückt und dadurch verschlossen.

Es gibt auch Trinkflaschen mit einem Drehverschluss. Diesen kannst du aber während dem Fahren schwer mit nur einer Hand öffnen. Dieser Verschluss eignet sich vor allem für Flaschen, die du eher im Rucksack oder in einer Tasche verstaust und bei Pausen herausholst.

Spezialfunktionen, Sonderformen

Es gibt Trinkflaschen mit Spezialfunktionen, wie beispielsweise Thermo-Flaschen oder Werkzeugboxen.

Thermo-Trinkflaschen

Bist du häufig im Winter oder an kalten Tagen unterwegs? Dann ist es sinnvoll eine Thermo-Trinkflasche mitzunehmen. Die Isolation sorgt dafür, dass dein warmer Tee für mehrere Stunden auch warm bleibt. So hast du auch beim Wintertraining stets ein warmes Getränk dabei.

Andersherum verhält es sich im Hochsommer. Du kannst ein paar Eiswürfel zum Wasser oder Iso-Getränk dazu geben und die Isolierflasche hält dir die Erfrischung mehrere Stunden kalt.

Werkzeugbox-Fahrradflasche

Möchtest du dein Werkzeug, Ersatzschlauch oder Notgroschen unauffällig transportieren und keine Satteltasche nutzen, gibt es die Möglichkeit eine Werkzeugbox in Form einer Trinkflasche einzusetzen. Diese „Fahrradflasche“ sieht aus wie eine normale Flasche, hat aber einen sehr großen Schraubverschluss, damit du sie leicht befüllen kannst. So schaffst du dir einen wasserdichten 0,5 bis 06 Liter großen Stauraum.

Die Alternative zur Flasche: Trinkblase

Eine Trinkblase ist eine ca. 1 bis 3 Liter große Blase (Sack), die mit Wasser gefüllt in deinen Rucksack kommt. Über einen Schlauch, der über deine Schulter bis zum Brustbereich reicht, kannst du während dem Fahren trinken. Das ist vor allem beim Mountainbiken sehr praktisch. Du musst nicht umständlich eine Hand vom Lenker nehmen und nach der Trinkflasche greifen. Auch werden die Trinkflaschendeckel beim Mountainbiken oft schmutzig durch Schlamm und Staub, da sie sehr tief im Rahmen sitzen. Das Mundstück des Schlauchs wird weniger schnell dreckig.

Die richtige Reinigung deiner Fahrradflasche

Nach der Benutzung einer Trinkflasche ist unbedingt notwendig, dass du diese gründlich reinigst. Vor allem der Verschluss, bzw. das Mundstück, muss sauber gemacht werden. Besonders, wenn du nicht nur Wasser, sondern Iso- oder zuckerhaltige Getränke zu dir genommen hast. Die meisten Flaschen sind Spülmaschinen geeignet, sodass das Reinigen kein großer Aufwand bedeutet. Eine Flaschenbürste kann eine gute Hilfe sein, wenn du die Trinkflasche von Hand waschen möchtest.