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Dirtbikes und BMX

Hättest du gedacht, dass es die Actionhelden auf ihren BMX-Bikes schon in den 1960er Jahren mit Stunts und Tricks richtig krachen ließen? Was einst mit dem Stingrayrad begann, nahm zunehmend Fahrt auf, und schließlich hielten in den 1980er Jahren endlich auch die Räder den harten Anforderungen der Bikeartisten wirklich stand. Damit war das BMX geboren, und daraus wiederum entwuchsen etliche Formen einer seit jeher spektakulären Sportart, als da wären: Flatland, Race, Street, Park, Dirt und Vert.

Hättest du gedacht, dass es die Actionhelden auf ihren BMX-Bikes schon in den 1960er Jahren mit Stunts und Tricks richtig krachen ließen? Was einst mit dem Stingrayrad begann, nahm zunehmend... mehr erfahren »

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Dirtbikes und BMX

Hättest du gedacht, dass es die Actionhelden auf ihren BMX-Bikes schon in den 1960er Jahren mit Stunts und Tricks richtig krachen ließen? Was einst mit dem Stingrayrad begann, nahm zunehmend Fahrt auf, und schließlich hielten in den 1980er Jahren endlich auch die Räder den harten Anforderungen der Bikeartisten wirklich stand. Damit war das BMX geboren, und daraus wiederum entwuchsen etliche Formen einer seit jeher spektakulären Sportart, als da wären: Flatland, Race, Street, Park, Dirt und Vert.


BMX-Räder eignen sich für Tricks, Sprünge und Drehungen, genauer gesagt für Fahrradakrobatik, da sämtliche Kunststücke mit dem Bike vielmehr ausgeklügelte Manöver sind und mit gewöhnlichem Fahrradfahren wenig zu tun haben. Daher sind BMX-Bikes auch speziell für die extremen Anforderungen konzipiert und für Touren auf asphaltierten Straßen ungeeignet. Die gedrungene Konstruktion macht die Artisten-Gefährten äußerst wendig, die bereits ab 300 Euro zu erstehen sind. Profis geben auch gerne um die 1000 Euro für ihr BMX aus.

Flatland, Race, Street, Park, Dirt und Vert

Race beschreibt das schnelle Biken über Berg und Tal auf speziell ausgelegten Strecken – eben wie Motocross. Damit lässt sich eine Form des BMX-Sports am besten vergleichen, schließlich liegt auch der Ursprung darin: Fasziniert vom Motocross begannen einige Jugendliche einst, den Motorsport mit ihren Fahrrädern nachzuahmen und legten damit den Grundstein für jene spannende Disziplinen, welche heute auch bei Europameisterschaften große Zuschauermengen herbeilocken. Anspruchsvolle Bahnen werden gemeistert, die gespickt sind mit Hindernissen wie engen Betonkurven und steilen Hügeln …

Einst mischten die deutschen Fahrer*innen ganz oben mit, doch leider haben deren Erfolge nachgelassen. Dennoch hoffen wir sehr, dass unsere Fahrer*innen an einstige Leistungen anknüpfen und sie sogar noch toppen können, denn die bunte Freestyle-Sportart bleibt einmalig. Beispielweise können Frauen und Männer gemischt sowie auch Kinder ab 5 Jahren bereits daran teilnehmen – in welcher anderen Sportart ist Ähnliches zu finden?

Erstmals durften im Jahre 2008 BMX-Sportler bei den Olympischen Spielen und der Disziplin „BMX Race“ teilnehmen – ein Beweis für die große Beliebtheit und vor allem für die Voraussetzung höchsten Könnens der Fahrer, eben olympiawürdig.

Freestyle

Freestyle

Wie die Bezeichnung schnell vermuten lässt, bezeichnet der Freestyle freiere und kreativere Varianten des BMX-Radsports. Aufgesplittet wird der Oberbegriff „Freestyle“ in Flatland, Street, Park, Dirt und Vert, wobei man sich hierbei rasch einen Überblick verschaffen kann. Bei Dirt Jump werden Sprünge und damit verbundene Tricks in der Luft vollführt. Sprünge können bis über zehn Meter ausfallen, was verdeutlicht, wie hoch die Materialansprüche an die Bikes sind. Beim Park wird eine begrenzte Fläche genutzt, die speziell für Kunststücke mit dem BMX ausgelegt ist. Dabei werden Hindernisse wie Rampen und kurvige Abschnitte genutzt, um diese möglichst spektakulär und mittels Tricks zu bewältigen.

Flatland ist wohl am ehesten mit einem Tanz auf dem Fahrrad zu vergleichen, wofür auch die Grindstangen, sogenannte Pegs benötigt werden, die an Hinter- und Vorderrädern angebracht sind. Trickkombinationen werden vollführt, ausgeklügelte Akrobatik, die vielmehr an Breakdance erinnert. Dieser sehr angesagte Sport und die damit verbundenen Wettkämpfe setzen jahrelanges Training und einen unerschütterlichen Biss des Fahrers voraus, der weder maximale Konzentration noch Stürze scheuen darf. Wie die bisherige Beschreibung bereits verrät, wird besonders beim Flatland auf eine etwas veränderte Form des typischen BMX-Bikes geachtet. Nicht nur Pegs sind vonnöten, sondern auch ein verkürzter Radstand und Vorbau sowie eine verlängerte Sattelstange.

Street: Hindernisse aus unserer alltäglichen Umgebung nutzen die Street-BMXer für ihre Kunststücke, bewältigen dabei gleichermaßen Geländer wie auch Mauern – einfach alles, was ihnen vor die Räder kommt und auch nur „irgendwie befahrbar“ ist … Sportlichkeit und Kreativität sind gleichermaßen unerlässlich.

Vert: Die Vert-Biker nutzen schlichtweg die Halfpipes unserer Skateboarder, ähnlich der Kategorie „Park“, um diese möglichst eindrücklich zu absolvieren.

Nur das Beste für unsere wahren Bike-Artisten

Freestyle Group

Es versteht sich von selbst, dass bei Sprüngen bis über 10 Meter sowie der Vielfalt an Tricks und Stunts besondere Anforderungen an sämtliche Fahrradkomponenten bestehen. Bis vierfach gekreuzte Speichen zählen gleichermaßen zu den Merkmalen der BMX-Bikes, wie U-Brakes und große stabile Pedale. Generell wird das Augenmerk auf ein kompaktes Design gelegt, wobei der stabile Rahmen das Fundament darstellt. Bei langen Beinen eignet sich vornehmlich ein verlängertes Oberrohr, denn ausschlaggebend ist bei kniffligen Tricks, dass niemals die eigenen Knie in die Quere kommen dürfen …

Spezialitäten und Besonderheiten

Aufgrund der Ansprüche finden sich bei Freestyle-Bikes Besonderheiten wie ein 360°-Rotor und die bereits erwähnten Pegs. Dabei ist die Oberrohrlänge für den entsprechenden Fahrstil entscheidend.

Der stabile Rahmen muss heftige Brems- und Lenk-Energien zuverlässig abfangen, doch nicht nur er: auch alle anderen Komponenten müssen mit äußerster Stabilität glänzen. Ein Freestyle-Biker braucht die volle Kontrolle, ganz gleich, welches Manöver er gerade vollführt. Teils fallen diese sehr halsbrecherisch aus, was verdeutlicht, wie unerschütterlich ein BMXer auf sein Gefährt vertrauen muss. Bei etlichen Tricks und Stunts ist ein ungetrübtes Gleichgewicht unerlässlich, daher kommt es bei BMX-Bikes insbesondere auch auf eine ausbalancierte Rahmengeometrie an. Bei vielen Metern in der Luft kann dies über einen Erfolg oder harten Sturz entscheiden, weil sich gerade dann jedes falsch platzierte Kilogramm bemerkbar macht.

Ein BMXer erwartet nicht nur eine Menge Spaß mit seiner Rennmaschine, sondern vielmehr die maximale Stabilität und Funktionalität. Wenn sich die Lenker wie verlängerte Arme anfühlen und sich ein harmonisches und intuitives Fahrgefühl einstellt, kann sich der Fahrer an jedwede Herausforderung heranwagen. Wir verkaufen mit unseren Bikes also nicht nur Qualität, sondern Mut. Fahrer und Bike können zur Einheit werden, und das Resultat des Ganzen ist es schließlich, was wir bestaunen dürfen: eine hohe Fahrkunst, gespickt mit verschiedensten Manövern, sensationellen Sprüngen und begeisternden Tricks.

Wir lieben BMX-Bikes, weil sie etwas ganz Besonderes sind – so besonders wie ihre Fahrer. Belastbar und stabil wie ein Panzer, widerstandsfähig wie ein Fels und doch so wendig und agil wie ein flinkes Eichhörnchen … Völlig gegensätzliche Eigenschaften miteinander zu verknüpfen können nur Freestyle-Bikes! Mach alles was du siehst zu deiner Herausforderung: die nächste Treppe, eine Bank oder einen Bordstein, jedes Hindernis wird für dich zu einem weiteren Erfolg, eine neue erklommene Stufe auf deinem persönlichen Siegertreppchen …

Meistere Rennen über Hügel und Dreck, häng deine Konkurrenz ab und Standards an den Nagel: Mit unseren Freestylern von Scott und Cube!

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BMX-Räder eignen sich für Tricks, Sprünge und Drehungen, genauer gesagt für Fahrradakrobatik, da sämtliche Kunststücke mit dem Bike vielmehr ausgeklügelte Manöver sind und mit gewöhnlichem Fahrradfahren wenig zu tun haben. Daher sind BMX-Bikes auch speziell für die extremen Anforderungen konzipiert und für Touren auf asphaltierten Straßen ungeeignet. Die gedrungene Konstruktion macht die Artisten-Gefährten äußerst wendig, die bereits ab 300 Euro zu erstehen sind. Profis geben auch gerne um die 1000 Euro für ihr BMX aus.

Flatland, Race, Street, Park, Dirt und Vert

Race beschreibt das schnelle Biken über Berg und Tal auf speziell ausgelegten Strecken – eben wie Motocross. Damit lässt sich eine Form des BMX-Sports am besten vergleichen, schließlich liegt auch der Ursprung darin: Fasziniert vom Motocross begannen einige Jugendliche einst, den Motorsport mit ihren Fahrrädern nachzuahmen und legten damit den Grundstein für jene spannende Disziplinen, welche heute auch bei Europameisterschaften große Zuschauermengen herbeilocken. Anspruchsvolle Bahnen werden gemeistert, die gespickt sind mit Hindernissen wie engen Betonkurven und steilen Hügeln …

Einst mischten die deutschen Fahrer*innen ganz oben mit, doch leider haben deren Erfolge nachgelassen. Dennoch hoffen wir sehr, dass unsere Fahrer*innen an einstige Leistungen anknüpfen und sie sogar noch toppen können, denn die bunte Freestyle-Sportart bleibt einmalig. Beispielweise können Frauen und Männer gemischt sowie auch Kinder ab 5 Jahren bereits daran teilnehmen – in welcher anderen Sportart ist Ähnliches zu finden?

Erstmals durften im Jahre 2008 BMX-Sportler bei den Olympischen Spielen und der Disziplin „BMX Race“ teilnehmen – ein Beweis für die große Beliebtheit und vor allem für die Voraussetzung höchsten Könnens der Fahrer, eben olympiawürdig.

Freestyle

Freestyle

Wie die Bezeichnung schnell vermuten lässt, bezeichnet der Freestyle freiere und kreativere Varianten des BMX-Radsports. Aufgesplittet wird der Oberbegriff „Freestyle“ in Flatland, Street, Park, Dirt und Vert, wobei man sich hierbei rasch einen Überblick verschaffen kann. Bei Dirt Jump werden Sprünge und damit verbundene Tricks in der Luft vollführt. Sprünge können bis über zehn Meter ausfallen, was verdeutlicht, wie hoch die Materialansprüche an die Bikes sind. Beim Park wird eine begrenzte Fläche genutzt, die speziell für Kunststücke mit dem BMX ausgelegt ist. Dabei werden Hindernisse wie Rampen und kurvige Abschnitte genutzt, um diese möglichst spektakulär und mittels Tricks zu bewältigen.

Flatland ist wohl am ehesten mit einem Tanz auf dem Fahrrad zu vergleichen, wofür auch die Grindstangen, sogenannte Pegs benötigt werden, die an Hinter- und Vorderrädern angebracht sind. Trickkombinationen werden vollführt, ausgeklügelte Akrobatik, die vielmehr an Breakdance erinnert. Dieser sehr angesagte Sport und die damit verbundenen Wettkämpfe setzen jahrelanges Training und einen unerschütterlichen Biss des Fahrers voraus, der weder maximale Konzentration noch Stürze scheuen darf. Wie die bisherige Beschreibung bereits verrät, wird besonders beim Flatland auf eine etwas veränderte Form des typischen BMX-Bikes geachtet. Nicht nur Pegs sind vonnöten, sondern auch ein verkürzter Radstand und Vorbau sowie eine verlängerte Sattelstange.

Street: Hindernisse aus unserer alltäglichen Umgebung nutzen die Street-BMXer für ihre Kunststücke, bewältigen dabei gleichermaßen Geländer wie auch Mauern – einfach alles, was ihnen vor die Räder kommt und auch nur „irgendwie befahrbar“ ist … Sportlichkeit und Kreativität sind gleichermaßen unerlässlich.

Vert: Die Vert-Biker nutzen schlichtweg die Halfpipes unserer Skateboarder, ähnlich der Kategorie „Park“, um diese möglichst eindrücklich zu absolvieren.

Nur das Beste für unsere wahren Bike-Artisten

Freestyle Group

Es versteht sich von selbst, dass bei Sprüngen bis über 10 Meter sowie der Vielfalt an Tricks und Stunts besondere Anforderungen an sämtliche Fahrradkomponenten bestehen. Bis vierfach gekreuzte Speichen zählen gleichermaßen zu den Merkmalen der BMX-Bikes, wie U-Brakes und große stabile Pedale. Generell wird das Augenmerk auf ein kompaktes Design gelegt, wobei der stabile Rahmen das Fundament darstellt. Bei langen Beinen eignet sich vornehmlich ein verlängertes Oberrohr, denn ausschlaggebend ist bei kniffligen Tricks, dass niemals die eigenen Knie in die Quere kommen dürfen …

Spezialitäten und Besonderheiten

Aufgrund der Ansprüche finden sich bei Freestyle-Bikes Besonderheiten wie ein 360°-Rotor und die bereits erwähnten Pegs. Dabei ist die Oberrohrlänge für den entsprechenden Fahrstil entscheidend.

Der stabile Rahmen muss heftige Brems- und Lenk-Energien zuverlässig abfangen, doch nicht nur er: auch alle anderen Komponenten müssen mit äußerster Stabilität glänzen. Ein Freestyle-Biker braucht die volle Kontrolle, ganz gleich, welches Manöver er gerade vollführt. Teils fallen diese sehr halsbrecherisch aus, was verdeutlicht, wie unerschütterlich ein BMXer auf sein Gefährt vertrauen muss. Bei etlichen Tricks und Stunts ist ein ungetrübtes Gleichgewicht unerlässlich, daher kommt es bei BMX-Bikes insbesondere auch auf eine ausbalancierte Rahmengeometrie an. Bei vielen Metern in der Luft kann dies über einen Erfolg oder harten Sturz entscheiden, weil sich gerade dann jedes falsch platzierte Kilogramm bemerkbar macht.

Ein BMXer erwartet nicht nur eine Menge Spaß mit seiner Rennmaschine, sondern vielmehr die maximale Stabilität und Funktionalität. Wenn sich die Lenker wie verlängerte Arme anfühlen und sich ein harmonisches und intuitives Fahrgefühl einstellt, kann sich der Fahrer an jedwede Herausforderung heranwagen. Wir verkaufen mit unseren Bikes also nicht nur Qualität, sondern Mut. Fahrer und Bike können zur Einheit werden, und das Resultat des Ganzen ist es schließlich, was wir bestaunen dürfen: eine hohe Fahrkunst, gespickt mit verschiedensten Manövern, sensationellen Sprüngen und begeisternden Tricks.

Wir lieben BMX-Bikes, weil sie etwas ganz Besonderes sind – so besonders wie ihre Fahrer. Belastbar und stabil wie ein Panzer, widerstandsfähig wie ein Fels und doch so wendig und agil wie ein flinkes Eichhörnchen … Völlig gegensätzliche Eigenschaften miteinander zu verknüpfen können nur Freestyle-Bikes! Mach alles was du siehst zu deiner Herausforderung: die nächste Treppe, eine Bank oder einen Bordstein, jedes Hindernis wird für dich zu einem weiteren Erfolg, eine neue erklommene Stufe auf deinem persönlichen Siegertreppchen …

Meistere Rennen über Hügel und Dreck, häng deine Konkurrenz ab und Standards an den Nagel: Mit unseren Freestylern von Scott und Cube!