Mit dem Pedelec gut durch den Winter

Du kennst es vom Handy: Dein Akku entleert sich im Winter schneller. Ebenso ist es beim Akku des Pedelec. Mit ein paar einfachen Tricks kannst du dieses Problem etwas mindern.

Nicht nur Du, sondern auch dein Akku friert im Winter. Das Pedelec ist auch im Winter eine gute Alternative zum Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln. Jedoch wird bei der Kälte die Batterie zum Schwachpunkt und die Reichweite kann dadurch bis zu 25% verringert werden. Das bedeutet, dass dein Akku nach besonders viel Aufmerksamkeit bei diesen Frosttemperaturen verlangt. Aber worauf ist zu achten?

  1. Der Kauf – Bereits der Kauf spielt eine große Rolle bei der Qualität deines E-Bike Akkus. Insbesondre bei günstigen Bikes, wie man sie oftmals in Discountern oder Baumärkten findet, muss man Abstriche bei der Qualität des Akkus machen. Diese weisen neben kälteempfindlicheren Elektrolytlösungen meistens auch eine schlechtere Isolation auf.
  2. Draußen fahren drinnen laden – Der Akku sollte am besten bei Zimmertemperatur gelagert und geladen werden, denn dadurch kann die Reichweite erhöht werden.
  3. Die Abdeckung – Der Akku kann durch eine spezielle Abdeckung perfekt vor Kälte geschützt werden. Mithilfe eines wärmenden Überziehers, der zum Beispiel aus Neopren besteht, lässt sich eine höhere Reichweite erzielen. Ein Intube-Akku ist wesentlich besser vor Kälte geschützt, diese sind im Rahmeninneren eingebettet.
  4. Die Fahrweise – Diese wirkt sich auf die Betriebstemperatur eines Stromspeichers aus. Bei maximaler E-Unterstützung wird die Batterie stärker erwärmt. Dadurch kühlt sie weniger aus und behält ihre Leistungsfähigkeit. Aber durch die maximale Unterstützung, kann man davon ausgehen, dass die Reichweite sinkt.
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