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Hardtail oder Fully?

Sehen und gesehen werden …
Unser Citybike ist ein Hingucker, und tagsüber verlassen wir uns womöglich darauf, uns im stylischen Rampenlicht zu bewegen. Doch sobald die Dämmerung alles in einheitliches Grau taucht, ist es an der Zeit, vermehrt an unsere Sicherheit zu denken.
Nicht selten bewegen wir Citybiker uns durch nahegelegene Parkanlagen oder erreichen unser Zuhause nach Feierabend bereits im Dunkeln. Die Beleuchtung ist bei schlechten Sichtverhältnissen unerlässlich. Wir wollen gesehen werden und umgekehrt alles erkennen, was auf unserem Weg liegt. Wurzelwerk und »Tretminen« wollen wir gleichermaßen gut ausweichen wie anderen
Verkehrsteilnehmern. Ganz gleich, ob früh morgens oder nach Dienstschluss: Müde und abgelenkte Autofahrer – und Fußgänger – sind jederzeit einzukalkulieren, was verdeutlicht, welchen Stellenwert die korrekte Beleuchtung haben muss: Sie kann Leben retten. Daher gehört ein vernünftiger Scheinwerfer zur Standardausrüstung.
Unsere Beleuchtungssysteme werden zunehmend kleiner und stylischer, somit gibt es für jeden die passende Leuchte, ganz gleich, ob du dich zu den Puristen, Anspruchsvollen, Kreativen oder den Pragmatikern zählst.

Hardtail vs Fully

Hardtail Vorteile und Nachteile
Fullys Vorteile und Nachteile

Neben den Unterscheidungen Hardtail und Fully gibt es noch folgende Mountainbike-Typen

Cross Country Bikes, Marathon Bikes

Cross Country Bikes

Diese Bikes kommen hauptsächlich bei Cross-Country-Rennen zum Einsatz. Sie haben ein sehr geringes Gewicht (zwischen 10 kg und 13 kg), haben hochwertige Komponenten verbaut und sind auf Waldwegen, Feldwegen und Wiesen zuhause. Eine gute Beweglichkeit und Kraftübersetzung steht bei einem Cross-Country-Bike im Vordergrund. Der Federweg beträgt ca. 100 mm – 120 mm.

Downhill Mountainbikes

All Mountain-Bike

Anspruchsvolle Trails mit starkem Gefälle sind für das Bike eine Leichtigkeit und Hindernisse können ohne Probleme überwunden werden. Ein geringer Lenkwinkel sowie ein komplett eingefahrener Sattel sorgen für einen optimalen Schwerpunkt. Da der Rahmen sehr stabil sein muss, ist das Bike mit 18 kg kein Leichtgewicht und Bergauffahren ist mit dem Downhill Mountainbike nicht sehr komfortabel. Griffige und dicke Reifen sorgen für den nötigen Grip. Der Federweg beträgt ca. 180 mm – 250 mm.

All Mountain-Bike, Trailbike und Enduro

E-Bike

Für fast alle Einsatzmöglichkeiten, ist das All-Mountain-Bike genau das richtige. Vor allem in den Bergen (z. B. bei einer Alpenüberquerung) und bei langen Touren im Flachland, wirst du von der Ausstattung begeistert sein. Eine leichte Bauweise (ca. 10 kg -14 kg) macht das Bike beim Bergauffahren, Bergabfahren und selbst bei kleinen Sprüngen zum perfekten Outdoor-Partner, auf den du dich immer verlassen kannst.

Bei vielen Modellen kann man den Federweg sperren oder verringern um es beim Bergauffahren leichter zu haben. Der Federweg beträgt ca. 120 mm – 160 mm. Unsere Enduro-Bikes wurden für einen noch größeren Einsatzbereich entwickelt. Schnellere Abfahrten sowie höhere Sprünge und ein leichteres Bergauffahren, können mit diesen Bikes gemeistert werden. Der Federweg beträgt ca. 140 mm – 180 mm

Freeride Mountainbike

Der Techniker unter den Mountainbikes! Extrem steiles Gelände, komplizierte Hindernisse und weite Sprünge sind hier kein Problem. Es ist eine Mischung aus Downhill und Cross-Country-Bike. Sehr stabil und etwas leichter als ein Downhill-Bike. Der Federweg beträgt ca. 165 mm – 200 mm.

Fat Bike

Ob Schnee Sand und lockere Untergründe, das Fat Bike erkennt man meist an den dicken und breiten Reifen. Sie sind doppelt so breit wie normale MTB-Reifen (4 – 4,8 Zoll). Eine Federung, besitzt diese Art von Bike nicht. Etwas weniger Luft in den Reifen, sorgt für die benötigte Federleistung.

Dirt Jump Bike

Wie der Name schon sagt, betrifft diese Variante vornehmlich die Radsportvariante des Springens mit dem Bike, um verschiedene sogenannte „Tricks“ in der Luft zu vollführen. Inzwischen beginnen die Grenzen zwischen den Hardtail und Fully-Varianten zu verschwimmen. Wir haben hier daher lediglich die üblichen Einteilungen aufgezählt, da es im Übergangsbereich bisher kaum nennenswerte Entwicklungen gibt.